Hydrokolloide: Verdickungs- & Geliermittel aus Pflanzen und Algen

Als Produzent legen Sie höchsten Wert auf zuverlässige Texturgeber und funktionale Zutaten natürlichen Ursprungs? Hydrokolloide aus Pflanzen und Algen sind in der Lebensmittelindustrie als valide Verdickungs- und Geliermittel nicht mehr wegzudenken – ob für stabile Emulsionen, cremige Konsistenzen oder schnittfeste Gele.

Wenn Sie hochwertige Hydrokolloide für Ihre industrielle Anwendung suchen, ist Wartenberg & Co Ihr kompetenter Partner. Seit 1906 beliefern wir Unternehmen mit ausgewählten Rohstoffen in gleichbleibend hoher Qualität – für sichere Prozesse und überzeugende Produkte.

Agar-Agar (E406)

Agar ist ein natürliches Hydrokolloid, das aus Rotalgen der Klasse Rhodophyceae gewonnen wird und Gallerte bilden kann. Chemisch gesehen handelt es sich um ein komplexes Polysaccharid, welches aus einer variablen Kombination von Agarose, Agaropektin, Wasser, Protein und verschiedenen Mineralien (Kalium, Magnesium, Jod und Kalzium) besteht. Anwendung findet Agar in Lebensmitteln, wie Joghurts und Milchprodukten, Süßwarenüberzügen oder Backglasuren und vielen anderen Produkten, sowie bei der Herstellung von Zahnformen und als Hilfsstoff in Medikamenten und anderen pharmazeutischen Produkten.

Pektin (E440)

HM-Pektin (hochverestert, Citrus)

Hochveresterte (Hochmethylierte) Pektine sind termoresistent, bilden Gele mit Zucker und Säuren, gelieren schnell und bilden hoch-elastische und sprödere Geltexturen aus. Anwendungsgebiete: Konfitüre, Marmelade, Gelees und Fruchtzubereitungen, Backwaren, Süßwaren, Milchprodukte, Getränke, Sorbets, Feinkost, Crème fraîche und Margarine, sowie in der Pharmazie und Kosmetik.

LM-Pektin (niedrigverestert, Citrus)

Niederveresterte (Niedrigmethylierte) Pektine können auch ohne Zucker aber mit mehrwertigen Kationen (z. B. Calciumionen) – auch bei niedriger Trockensubstanz und pH-Wert Gele binden. Durch eine gute Abstimmung der Pektin- und Calcium-Konzentration lassen sich optimale Texturen erzielen. Es ergeben sich vielfältige Anwendungsmöglichkeiten z. B. für Diät- und Milchprodukte.

Carrageen (E407)

Geliermittel

Ein wasserlösliches Polysaccharid aus der Rotalge (Eucheuma) gewonnen. Es wird hauptsächlich als Stabilisator, Verdickung- und Geliermittel verwendet. Besonders häufig findet man Carrageen in Süßigkeiten, Tomatenketchup und Saucen, Speiseeis, Pudding- und Dessertpulver, Trockenmilch- und Dickmilcherzeugnisse sowie in wärmebehandelter Sahne.

Verdickungsmittel

Diese Art des Carrageens wird ausschliesslich als Verdickungsmittel verwendet und hat keine Geliereigenschaften.

Xanthan (E415)

Verdickungsmittel (verschiedene Qualitäten bzgl. Granulometrien, Staubfreiheit, Transparenz)

Xanthan wird von Xanthomonas campestris gewonnen und wird als Verdickungs- und Geliermittel eingesetzt. Es ist ein geruchloses, cremefarbenes Pulver, welches sich leicht in kaltem und warmen Wasser löst. Wegen seiner großen thermischen Stabilität ist es ein ausgezeichnetes Dickungsmittel für Konserven. Seine pseudoplastischen Eigenschaften können die Textur verschiedener Salatsoßen abrunden. Weitere Anwendungen findet es z. B. in Milchprodukten, Saucen, Tomatenketchup, Mayonnaise, Senf und Dressings sowie in vegetarischen

Verdickungsmittel
technische Qualität

Einsatzbereiche: Borspülungen, Reinigungsmittel, Personal Care

Johannisbrot­kornmehl­ (E410)

Verdickungsmittel

Ein Verdickungsmittel, das aus dem Samen des Johannisbrotbaumes gewonnen wird. Die Samen werden vermahlen, das Endosperm wird abgetrennt und es wird als Dickungs- und Bindemittel sowie als Stabilisator u. a. bei Fleischkonserven, Salatsoßen, Wurstwaren, Weichkäse und Eiskreme eingesetzt. Es verbessert auch das Wasserbindungsvermögen von Teigen, insbesonders bei geringer Klebrigkeit.

Verdickungsmittel
technische Qualität

Einsatzbereiche: Borspülungen, Reinigungsmittel, Personal Care
Funktionale Systeme

Texturierungssysteme: Mischungen aus Hydrokolloiden, Stärken, Emulgatoren, …

Diverse Kombinationen von Stärke, Emulgatoren, Verdickungsmittel und anderen Komponenten bieten neue innovative Lösungen, die maßgeschneiderte Ergebnisse erzielen lassen – ohne selbst die komplexen Mischungen vornehmen zu müssen.

Alginate

Alginate dienen als Verdickungsmittel, Geliermittel, Emulgator, Stabilisator oder Feuchthaltemittel in einer breiten Palette von Anwendungen. Egal ob es ein hitzebeständiges Gel in der Lebensmittelproduktion betrifft oder ein Verdickungsmittel zur Vermeidung von Eiskristallen im Speiseeis, ein Geliermittel zur Entwicklung von Zahnabdrücken oder als Bindemittel für Schweißstäbe.

Alginate für den Lebensmittelbereich

Für nahezu alle Bereiche in der Lebensmittelproduktion (Dessert Cremes, Eiscreme, fettredzuierte Produkte, Getränke, Füllungen, Teigwaren, etc) gibt es ein passendes Alginat um Effekte wie Verdickung, Konsistenz, verbessertes Mundgefühl, Stabilität, Hitzebeständigkeit etc zu erreichen.

Alginate für den kosmetischen Bereich

Alginate werden vor allem in den Bereichen Gesichtsmaskenproduktion, für dentale Abdrücke und Wundverbände eingesetzt.

Alginate für den technischen Bereich

Alginate für die Produktion in den Bereichen Textil, Papier, Schweißstabbeschichtung, Wasseraufbereitung, Tabak.

Was sind Hydrokolloide und wo finden sie Anwendung?

Hydrokolloid:

Hydrokolloide sind hochmolekulare Substanzen, die in wässriger Umgebung stark quellen und dadurch die Konsistenz eines Produkts gezielt beeinflussen können. Sie bestehen im Allgemeinen aus langkettigen Polymeren (Polysacchariden, Proteinen) und werden in der Lebensmittelindustrie vorrangig als Verdickungs- oder Geliermittel eingesetzt.

Durch ihre Fähigkeit, große Mengen Wasser zu binden, eignen sich Hydrokolloide hervorragend zur Texturverbesserung, Stabilisierung sowie zur Steuerung des Fließverhaltens. Neben der Lebensmittelverarbeitung finden sie u.a. auch in der Kosmetik- und Pharmaindustrie breite Anwendung. Welche Art von Hydrokolloid zum Einsatz kommt, hängt dabei stark von den gewünschten funktionellen Eigenschaften des Endprodukts ab.

Wichtige Merkmale von Hydrokolloiden:

  • Wasserbindend und quellfähig
  • Konsistenz- und Texturgeber
  • Vielseitig einsetzbar (z. B. als Gelier-, Verdickungs- oder Stabilisierungsmittel)
  • Pflanzlichen, marinen oder mikrobiellen Ursprungs

Von Marmelade bis Tablette: Die Anwendungsbereiche von Hydrokolloiden

Hydrokolloide überzeugen durch ihre vielseitigen funktionellen Eigenschaften – entsprechend breit ist ihr Einsatzspektrum.

In der Lebensmittelindustrie sind sie zentrale Bestandteile für die Texturgebung, Stabilisierung und Wasserbindung. Sie kommen etwa in Marmeladen, Desserts, Saucen oder Milcherzeugnissen zum Einsatz, um eine gleichmäßige, angenehme Konsistenz zu erzielen und die Haltbarkeit zu verbessern. Besonders gefragt sind Gelier- und Verdickungsmittel auch in der veganen und vegetarischen Produktentwicklung, da sie tierische Gelatine ersetzen können.

Neben Lebensmitteln finden Hydrokolloide auch in der pharmazeutischen Industrie Anwendung, etwa zur Steuerung der Wirkstofffreisetzung in Tabletten oder als Verdicker in Suspensionen. Darüber hinaus werden ihre stabilisierenden Eigenschaften auch in der Kosmetikbranche genutzt – unter anderem in Cremes, Lotionen und Zahnpasten. Auch in der Herstellung von Reinigungsmitteln, Textilien und Papier können Hydrokolloide sinnvoll eingesetzt werden.

Typische Anwendungsbereiche von Hydrokolloiden:

  • Lebensmittelherstellung (z. B. Marmeladen, Cremes, Backwaren, vegetarische/ vegane Produkte)
  • Pharmaindustrie (z. B. Tabletten, Suspensionen)
  • Kosmetik (z. B. Emulsionen, Pflegeprodukte)
  • Technische Bereiche (z.B. Textil-, Papier-, Chemie-Industrie)
 

Wie werden Gelier- und Verdickungsmittel hergestellt?

Gelier- und Verdickungsmittel werden je nach Herkunft auf unterschiedliche Weise hergestellt. Pflanzliche Hydrokolloide wie, Pektin oder Agar-Agar werden durch Extraktion aus pflanzlichen Rohstoffen – etwa, Zitrusfrüchten oder Algen – gewonnen.

Mikroorganismenbasierte Hydrokolloide wie Xanthan entstehen hingegen durch Fermentation, bei der spezielle Bakterien gezielt bestimmte Polysaccharide produzieren, die anschließend gereinigt und getrocknet werden.

Geliermittel kaufen: Diese Hydrokolloid-Arten finden Sie in unserem Sortiment

Hydrokolloide – v.a. als Verdickungsmittel geeignet

Xanthan (E415)

Verdickungsmittel (verschiedene Qualitäten bzgl. Granulometrien, Staubfreiheit, Transparenz)

Xanthan wird mithilfe der Bakterien Xanthomonas campestris gewonnen und vor allem als Verdickungs- in manchen Fällen aber auch als Geliermittel eingesetzt. Es ist ein geruchloses, cremefarbenes Pulver, welches sich leicht in kaltem und warmem Wasser löst. Wegen seiner großen thermischen Stabilität ist es ein ausgezeichnetes Dickungsmittel für Konserven. Seine pseudoplastischen Eigenschaften können die Textur verschiedener Salatsoßen abrunden. Weitere Anwendungen findet es z. B. in Milchprodukten, Saucen, Tomatenketchup, Mayonnaise, Senf und Dressings sowie in vegetarischen Lebensmitteln.

Verdickungsmittel technische Qualität

Einsatzbereiche: Borspülungen, Reinigungsmittel, Personal Care

Johannisbrot­kernmehl­ (E410)

Verdickungsmittel

Es handelt sich um ein Verdickungsmittel, das aus dem Samen des Johannisbrotbaumes gewonnen wird. Die Samen werden vermahlen und das Endosperm abgetrennt. Einsatz findet Johannisbrotkernmehl als Dickungs- und Bindemittel sowie als Stabilisator u. a. bei Fleischkonserven, Salatsoßen, Wurstwaren, Weichkäse und Eiscreme. Es verbessert auch das Wasserbindungsvermögen von Teigen, insbesondere bei geringer Klebrigkeit.

Verdickungsmittel technische Qualität

Einsatzbereiche: Borspülungen, Reinigungsmittel, Personal Care

Hydrokolloide – v.a. als Geliermittel geeignet

Pektin (E440)

HM-Pektin (hochverestert, Citrus)

Hochveresterte (hochmethylierte) Pektine sind thermoresistent, gelieren schnell, bilden Gele mit Zucker und Säuren sowie hoch-elastische und sprödere Geltexturen aus. Anwendungsgebiete sind die Herstellung von Konfitüre, Marmelade, Gelees und Fruchtzubereitungen, Backwaren, Süßwaren, Milchprodukte, Getränke, Sorbets, Feinkost, Crème fraîche und Margarine, sowie in der Pharmazie und Kosmetik.

LM-Pektin (niedrigverestert, Citrus)

Niederveresterte (niedrigmethylierte) Pektine können auch ohne Gelierzucker, aber mit mehrwertigen Kationen (z. B. Calciumionen) – auch bei niedriger Trockensubstanz und pH-Wert – Gele binden. Durch eine gute Abstimmung der Pektin- und Calcium-Konzentration lassen sich optimale Texturen erzielen. Es ergeben sich vielfältige Anwendungsmöglichkeiten z. B. für Diät- und Milchprodukte.

Carrageen (E407)

Dieses wasserlösliche Polysaccharid wird aus der Rotalge (Eucheuma) gewonnen. Es wird hauptsächlich als Stabilisator, Verdickung- und Geliermittel verwendet. Besonders häufig findet man Carrageen in Süßigkeiten, Tomatenketchup und Saucen, Speiseeis, Pudding- und Dessertpulver, Trockenmilch- und Dickmilcherzeugnisse sowie in wärmebehandelter Sahne.

Funktionale Systeme

Diverse Kombinationen von Hydrokolloiden, Stärke, Emulgatoren und anderen Komponenten bieten neue innovative Lösungen, die maßgeschneiderte Ergebnisse erzielen lassen – ohne selbst die komplexen Mischungen vornehmen zu müssen.

Alginate (E400 bis E405)

Alginate dienen als Verdickungsmittel, Geliermittel, Emulgator, Stabilisator oder Feuchthaltemittel in einer breiten Palette von Anwendungen: Ob als hitzebeständiges Gel in der Lebensmittelproduktion, Verdickungsmittel zur Vermeidung von Eiskristallen im Speiseeis, Geliermittel zur Entwicklung von Zahnabdrücken oder als Bindemittel für Schweißstäbe.

Alginate für den Lebensmittelbereich

Für nahezu alle Bereiche in der Lebensmittelproduktion (Dessert Cremes, Eiscreme, fettreduzierte Produkte, Getränke, Füllungen, Teigwaren, etc.) gibt es ein passendes Alginat, um Effekte wie Verdickung, Konsistenz, verbessertes Mundgefühl, Stabilität, Hitzebeständigkeit usw. zu erreichen.

Alginate für den kosmetischen Bereich

Alginate werden hier vor allem in den Bereichen Gesichtsmaskenproduktion, für dentale Abdrücke und Wundverbände eingesetzt.

Alginate für den technischen Bereich

Im technischen Sektor finden Alginate für die Produktion in den Bereichen Textil, Papier, Schweißstabbeschichtung, Wasseraufbereitung sowie Tabak Verwendung.

Agar-Agar (E406)

Agar ist ein natürliches Hydrokolloid, das aus Rotalgen der Klasse Rhodophyceae gewonnen wird und Gallerte bilden kann. Chemisch gesehen, handelt es sich um ein komplexes Polysaccharid, welches aus einer variablen Kombination von Agarose, Agaropektin, Wasser, Protein und verschiedenen Mineralien (Kalium, Magnesium, Jod und Kalzium) besteht.

Anwendung findet Agar in Lebensmitteln, wie Joghurts und Milchprodukten, Süßwarenüberzügen oder Backglasuren und vielen anderen Produkten, sowie bei der Herstellung von Zahnformen und als Hilfsstoff in Medikamenten und anderen pharmazeutischen Produkten.

Hydrokolloide von Wartenberg & Co im Überblick:

KategorieBeschreibungVerarbeitungTypische EigenschaftenEinsatzgebiete
Hydrokolloide als VerdickungsmittelBinden freies Wasser und erhöhen so die Viskosität von FlüssigkeitenMeist einfache Dispergierung in Wasser, oft unter Rühren oder ErwärmenViskositätserhöhung, Stabilisierung von Emulsionen und Suspensionen, keine GelbildungLebensmittelindustrie, Reinigungsmittel/ chemische Industrie, Personal Care
Hydrokolloide als GeliermittelStoffe, die mit Wasser Gelstrukturen bilden, meist aus pflanzlichen oder mikrobiellen QuellenHydratisierung in heißem oder kaltem Wasser, je nach Geliermittel; oft temperatur- oder pH-abhängigThermoreversible oder irreversible Gelbildung, klare oder trübe Gele, TexturgebungLebensmittelindustrie, Kosmetik, Pharmazie
Funktionale Systeme (Mischungen aus Hydrokolloiden, Stärken und Emulgatoren)Industriell entwickelte Mischungen zur gezielten FunktionserfüllungVorformulierte Systeme, direkt einsatzbereit, oft in Pulverform; einfach löslichSynergieeffekte wie bessere Stabilität, Geltexturen, Emulgierwirkung, AnpassbarkeitLebensmittelindustrie
AlginateSalze der Alginsäure, gewonnen aus BraunalgenLösen in Wasser, Gelierung durch Reaktion mit CalciumionenIonotropische Gelbildung, thermisch irreversibel, pH-stabil, gute FilmbildungLebensmittelindustrie, Kosmetik, Textilindustrie, Papierherstellung, Wasseraufbereitung
Agar-AgarPolysaccharid aus Rotalgen, pflanzliches Geliermittel, Galantine-AlternativeIn heißem Wasser löslich, Gelierung erfolgt beim AbkühlenThermoreversible, feste Gele, hohe Gelierungstemperatur, HitzestabilLebensmittelindustrie, Medizintechnik

Warum Hydrokolloide von Wartenberg & Co?

Wenn Sie bei Wartenberg & Co Verdickungs- und Geliermittel kaufen, entscheiden Sie sich für kompromisslose Qualität, zuverlässige Lieferfähigkeit und persönliche Beratung durch erfahrene Experten.

Unsere funktionalen Rohstoffe für die Lebensmittel-, Kosmetik-, Pharma- und Chemieindustrie erhalten Sie in unterschiedlichen Qualitäten und Gebindegrößen, exakt auf Ihre Anforderungen abgestimmt.

Wenn Sie bei uns Verdickungsmittel kaufen, profitieren Sie von einer Vielzahl an Vorteilen:

  • Bio-zertifizierte Produkte
  • Nachhaltige & GMO-freie Rohstoffe
  • Auswahl der Qualitäten Gentechnikfrei, Pharmaqualität, Koscher & Halal
  • Produktsicherheit & lückenlose Dokumentation

Als traditionsreicher Großhändler aus Österreich bieten wir Ihnen Lebensmittelrohstoffe in großen Mengen und überzeugen dabei mit einer beeindruckenden Auswahl. Sie finden in unserem Sortiment nicht nur Hydrokolloide, sondern auch Rohrzucker in Bio-Qualität oder Lecithin Pulver. Wenn Sie Maisstärke vom Großhandel suchen, sind Sie bei uns ebenfalls an der richtigen Adresse. Als Großhandel für Zuckeraustauschstoffe bieten wir Ihnen zudem verschiedene Produkte zur Zuckerreduktion.

Unsere Produkte stehen in verschiedenen Qualitäten zur Verfügung:

Bio Qualität
Gentechnikfrei
pharmazeutische Qualität
Technische Qualität
Halal
Koscher

FAQ: Unser Expertenwissen als Hydrokolloid -Großhandel

Geliermittel bilden in Flüssigkeiten ein stabiles Gel und sorgen so für eine feste, schnittfeste Konsistenz – beispielsweise bei Desserts oder Konfitüren. Verdickungsmittel hingegen erhöhen die Viskosität, ohne eine gelartige Struktur zu erzeugen, und kommen vor allem in Saucen, Suppen oder Getränken zum Einsatz.

Unternehmen sollten auf die funktionellen Eigenschaften des Geliermittels achten – etwa Gelstärke, Temperaturverhalten und Wechselwirkungen mit anderen Zutaten. Ebenso wichtig sind eine gleichbleibend hohe Qualität, Rückverfolgbarkeit der Rohstoffe und die Eignung für die jeweilige Anwendung (z. B. vegan, halal, gentechnikfrei).

Hydrokolloide sind im Großhandel in verschiedenen Verpackungsgrößen erhältlich – gängig sind 25-kg-Säcke sowie Big Bags für größere Abnahmemengen.

Gelier- und Verdickungsmittel sollten kühl, trocken und lichtgeschützt gelagert werden, idealerweise in gut verschlossenen Originalgebinden. So bleiben Fließfähigkeit, Funktionalität und Haltbarkeit auch bei längerer Lagerdauer erhalten.

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